Archiv für den Monat: Juni 2020

Open Peer Review: #Nearby. Landeskunde und Citizen Science mit Pandemie im Frühjahr 2020

Im Volltext (Preprint) des Artikels kann bis zum 12. Juli 2020 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

Autor: Jens BEMME

Titel (Preprint): #Nearby. Landeskunde und Citizen Science mit Pandemie im Frühjahr 2020

Zusammenfassung: ‘Nearby‘ ist eine Reaktion auf die Corona-Pandemie, beides wird uns weiter prägen. Und: Nearby heißt eine Wikidata-Abfrage. Dieser Beitrag skizziert wie der Begriff nearby für Entwicklungen im Homeoffice nutzbar gemacht wurde. ‘Nearby’ kann als Grundlage dienen für digitale Methoden in Projekten der Heimatforschung und Landeskunde mit und ohne GLAM-Institutionen, insbesondere für bürgerwissenschaftliche Forschungsfragen und -projekte mit offenen Daten. Deutlicher wurden durch die Ausgangsbeschränkungen die Potentiale von Ansätzen im Sinne der Digital Humanities in Verbindung mit Wissenschaftskommunikation, digitaler Open Data- und Kommunikationsmethoden für den Hausgebrauch.

Schlüsselwörter
Landeskunde, Citizen Science, Open Data, Wikidata, Sachsen

 

Open Peer Review: Auf dem Weg zur Open Access-Transformation: Eine datenbasierte Analyse des DFG-Förderprogramms „Open Access Publizieren“

Im Volltext des Artikels kann bis zum 04. Juli 2020 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

AutorInnen: Irene BARBERS, Sonja ROSENBERGER, Bernhard MITTERMAIER

Titel (Preprint): Auf dem Weg zur Open Access-Transformation: Eine datenbasierte Analyse des DFG-Förderprogramms „Open Access Publizieren“

Zusammenfassung: In Deutschland bildet das Programm „Open Access Publizieren“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ein zentrales Instrument zur institutionellen Förderung von Open Access-Publikationen. Im Zuge dessen stellt die DFG deutschen Universitäten seit dem Jahr 2010 Fördermittel zur Verfügung, um wissenschaftliche Publikationen von Universitätsangehörigen in Open Access-Zeitschriften zu veröffentlichen (sogenannter „Goldener Weg“ des Open Access). Ziel des Förderprogramms ist dabei, an den geförderten Universitäten dauerhafte Strukturen zur Finanzierung von Open Access-Publikationen aufzubauen und einen Anreiz für die Etablierung regulärer Etats zu setzen.

Für die Publikations- beziehungsweise Abrechnungsjahre 2011-2017 haben insgesamt 45 Universitäten, teilweise auch mit Unterbrechungen, die DFG-Förderung in Anspruch genommen. Um das Förderprogramm nach mehreren Jahren Laufzeit zu evaluieren, hat die Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich im Auftrag der DFG eine Datenanalyse zum Publikationsoutput der geförderten Universitäten erstellt. Der Artikel beschreibt zusammenfassend die Kernergebnisse der Studie sowie die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen für zukünftige Monitoring-Verfahren.

Schlüsselwörter
Open Access, DFG-Förderprogramm, Finanzierung, Publikation, Studie