Archiv des Autors: Dörte

Auf in die Praxis …

Es ist so weit! Von jetzt an können Sie sich als AutorInnen bei Informationspraxis registrieren. Rufen Sie die Startseite der Zeitschrift auf und klicken Sie auf Registrieren. Folgen Sie den Anweisungen des Registrationsformulars des Open Journal Systems. Felder mit Stern müssen ausgefüllt werden.

Sobald Sie sich als AutorIn registriert haben, können Sie in wenigen Schritten auch Ihren Artikel hochladen. Bitte verwenden Sie dafür unsere Vorlage. In Ihrem persönlichen Bereich können Sie dann mitverfolgen, wie weit Ihr Beitrag im redaktionellen Workflow vorangekommen ist.

Wenn Sie einen Fachbeitrag geschrieben haben und mit dem Open Peer Review-Verfahren einverstanden sind, wählen Sie bitte die Rubrik „Fachbeiträge“. In diesem Fall durchläuft Ihr Text ein offenes Begutachtungsverfahren. Dazu wird der Text über das Blog Informationspraxis.de auf der Seite Zeitschrift Informationspraxis veröffentlicht und zur Diskussion gestellt. Nach Ablauf von vier Wochen wird das OPR-Verfahren geschlossen und Sie als AutorIn erhalten die Möglichkeit, den Text mit den Anregungen zu überarbeiten und eine geänderte Version im Open Journal System hochzuladen. Nun erfolgen die letzten Bearbeitungsschritte und die finale Version wird dem Zeitschriftenheft zugeordnet und veröffentlicht.
Eine Anleitung zur Veröffentlichung als AutorIn finden Sie unter Informationen „Für Autorinnen„.

Wir sind gespannt auf Ihre Texte und freuen uns über Ihre Einreichungen. Bei Fragen oder Unklarheiten nutzen Sie unser Kontaktformular oder wenden Sie sich bitte direkt an info [at] informationspraxis.de.

Sie möchten sich aktiv bei Informationspraxis mitarbeiten, z.B. als Themenverantwortlicher, Redakteur, Gutachter, dann melden Sie sich bitte bei uns.

Auf in die heiße Phase …

Es ist so weit! Jetzt sind Sie und Ihre Beiträge gefragt!

Ab dem 29.09. können Sie sich bei Informationspraxis als AutorIn registrieren und Ihre Beiträge hochladen. Montag finden Sie die entsprechenden Links hier im Blog. Damit möchten wir unserem ambitionierten Versprechen näher kommen, noch in diesem Jahr eine erste Ausgabe von Informationspraxis zu veröffentlichen.
Die MitgliederInnen des Editorial Board erhalten in den nächsten Tagen eine E-Mail mit weiteren Informationen.

Wir sind gespannt auf Ihre Texte und freuen uns über Ihre Einreichungen.

Das Editorial Board braucht noch Unterstützung

Kennt Ihr / kennen Sie schon die Liste mit unseren Editorial Board? Wir suchen immer noch Aktive, die uns insbesondere in den noch schwächer besetzten Themenbereichen von Informationswissenschaft, Museum und Archiv als Themenherausgeber unterstützen möchten.

Interesse oder Fragen könnt Ihr / können Sie über unser Kontaktformular oder per E-Mail info [at] informations praxis .de an uns richten.

Beste Grüße aus der Redaktion
Dörte Böhner

Statusupdate Kerngruppe

Die Urlaubszeit bei unseren Gruppenmitgliedern ist jetzt beendet und daher gab es letzten Freitag wieder einen Skype-Call, um weiter Nägel mit Köpfen zu machen.

Aussage zuallererst: Wir sind optimistisch, dass wir im September beginnen werden, Einreichungen entgegenzunehmen. Im Vorfeld werden wir nach der derzeitigen Test- die Hauptinstanz des OJS für das Journal einrichten. Außerdem werden wir bis dahin nochmal die entworfenen und bereits diskutierten Autorenrichtlinie, die Herausgeber- und Review-Richtlinien auf Herz und Nieren prüfen, genauso die bisher erarbeiteten Workflows, um am Ende ein gut gestaltetes HTML- und PDF-Dokument ausliefern zu können. Derzeit sehen wir noch viele Schwierigkeiten bei der Konvertierung und werden auch hier fleißig weitertesten.

Im Vorfeld werden wir die Herausgeber informieren und eine entsprechende Mailingliste zum gemeinsamen Austausch einrichten. Hier bedanken wir uns bei Michael Schaarwächter und InetBib (geänd. 24.09.2014) für das Hosting und die Unterstützung.

Das Thema Sacherschließung war durch Jakob in die Diskussion eingebracht worden. Wir haben uns für eine schnelle, wenn auch noch sehr rudimentäre Einbindung entschieden, sehen aber noch Probleme bei der Verwendung für Beiträge aus nicht-bibliothekarischen Einrichtungen.

Themen waren auch ISSN und DOI. Diese stehen ebenfalls auf unserer ToDo-Liste.

Beim Review-Verfahren haben wir uns dafür ausgesprochen, mit einem Open-Peer-Review-Verfahren zu starten.

Selbst Interesse mit uns aktiv zu werden? Fragen, Anregungen oder Kritik? Man kann über unsere Facebook-Seite, Twitter @infoprax oder das Kontaktformular in unserem Blog Kontakt mit uns aufnehmen. Wir freuen uns über jede Mitstreiterin und jeden Mitstreiter für die Sache.

Beste Grüße aus der Redaktion
Dörte Böhner

Vorschlag zur Autorenrichtlinie und zum Zitierstil

Wir hatten diese Woche hier wegen Autorenrichtlinien nachgefragt und im Juni bereits wegen einem passenden Zitierstil für verschiedene Literaturverwaltungssysteme.

Ein paar Ideen zu Autorenrichtlinie sind schon mal in diesem freigegebenen Google-Dokument festgehalten. Fehlen dort noch Hinweise oder Beispiele?

Bei Vorschlägen müssen wir beachten, wie wir diese in ein sauberes HTML, PDF und ggf. auch EPub konvertieren können.

Als Zitierstil empfiehlt sich aus unserer Sicht Harvard nach GBFE (Gesellschaft für Bildung und Forschung in Europa; „Harvard author-date style with German Unisa / GBFE changes“), da dieses von verschiedenen Literaturverwaltungssystemen ähnlich interpretiert wird.

Viele Grüße aus der Redaktion
Dörte Böhner

Neues zum Verein Informationspraxis

Wie uns der Vorstandsvorsitzende Ruedi Mumenthaler mitteilte, ist seit heute unser Verein Informationspraxis mit dem Gründungsdatum vom 04.06.2014 in das ordentliche Steuerregister von Luzern / Schweiz eingetragen. Weitere Schritte müssen nicht mehr unternommen werden. Damit ist die Vereinsgründung erfolgreich abgeschlossen.

Aufgabe des Vereins ist die Herausgabe der Zeitschrift Informationspraxis.

Autorenrichtlinie

Liebe Autorinnen und Autoren,

wie sollten Richtlinien zur Veröffentlichung Ihrer / Eurer Meinung nach aussehen? Was finden Sie / findet Ihr hilfreich und was ist ein absolutes No Go? Welche Punkte sollten wir auf keinen Fall vergessen und welche sind absolut unwichtig? Wir machen uns nämlich gerade Gedanken darüber, wie gute Autorenrichtlinien aussehen sollten.

Viele Grüße aus der Redaktion
Dörte Böhner

Lesehinweis: VÖB-Mitteilungen 67 (2014) 2

Die Österreicher KollegInnen waren aktiv und haben eine neue, gut gefüllte Ausgabe der VÖB-Mitteilungen veröffentlicht. Das Heft ist sehr umfangreich, deshalb hier vor allem ein Hinweis auf die Themen unter der Rubrik Beiträge: e-Infrastructures Austria, e-Infrastructures Austria – aus der Perspektive betei­lig­ter Institutionen, Immer furcht­bar nett – Postkarten an der Universitätsbibliothek Wien, Aufbau einer medi­zin­his­to­ri­schen Exlibris-Sammlung an der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien, Blended Shelf: vir­tu­elle Regale für reale Bestände, Die Suche nach Informationen unter sprach­wis­sen­schaft­li­chenGesichtspunkten: das Potenzial von Anaphern und „Keine öster­rei­chi­sche Bibliotheksgeschichte der letz­ten 40 Jahre“, ein sehr per­sön­li­ches Resumé.

Ein besonderer Hinweis: Otto Oberhauser gibt einen guten Überblick über die jüngsten Entwicklungen bei Open Access-Zeitschriften für Bibliothek und Information (S. 263-271).
Das Journal EIS, das in den letzten Tagen zu einer Debatte bei INETBIB führte, wird nicht berichtet. Daher auch hier nochmal der Hinweis auf Ben Kadens interessante Aufarbeitung der Inetbib-Debatte zu EIS, #newlis, LIBREAS, Informationspraxis & Co im LIBREAS Blog. (DB)

Statusupdate Kerngruppe

Es war nach Außen in letzter Zeit etwas ruhiger. Aber im Hintergrund hat sich viel getan. Es gab weitere Gespräche mit den KollegInnen in Heidelberg und dort stehen alle Ampeln auf Grün, dass das Journal dort seine Heimat findet. Danke auch an Jochen und die anderen für die Beratung. Wir merken gerade, dass es gar nicht so einfach ist, ein neues Journal zu starten.

Derzeit werden die Texte für die Antwortmails bearbeitet, es gibt weitere Tests und Planungen, wie der Workflow aussehen soll. Außerdem machen wir uns Gedanken darüber, wie aus den eingereichten Texten ein sauberes HTML für das Journal wird. Auch gibt es Überlegungen, wie wir mit Daten umgehen wollen (nicht sollen, weil sie natürlich als Bestandteil der Informationspraxis von Informationspraxis angesehen werden). Und nicht zuletzt feilen wir am Reviewprozess und welche Fragen den Prozess begleiten sollen.

In diesem Zusammenhang gibt es regen E-Mail-Austausch, Skype-Treffen und Absprachen über Basecamp.

Selbst Interesse mit uns aktiv zu werden? Fragen, Anregungen oder Kritik? Man kann über unsere Facebook-Seite, Twitter @infoprax oder das Kontaktformular in unserem Blog Kontakt mit uns aufnehmen. Wir freuen uns über jede Mitstreiterin und jeden Mitstreiter für die Sache.

Beste Grüße aus der Redaktion
Dörte Böhner