Archiv des Autors: Gabi Fahrenkrog

OPR zum Beitrag „lobid-gnd – Eine Schnittstelle zur Gemeinsamen Normdatei für Mensch und Maschine“

Seit der Veröffentlichung des Preprints „lobid-gnd – Eine Schnittstelle zur Gemeinsamen Normdatei für Mensch und Maschine“  im Open Peer Review ist ein Monat vergangen. Die Autoren erhalten nun eine Rückmeldung und werden gebeten, Änderungen ggf. in den Text einzuarbeiten und zu dokumentieren. Im Anschluss erhält der Text das finale Layout und wird in der Zeitschrift Informationspraxis publiziert. Kommentare zu allen Beiträgen sind weiterhin möglich.

Open Peer Review: lobid-gnd – Eine Schnittstelle zur Gemeinsamen Normdatei für Mensch und Maschine

Im Volltext des Artikels (PDF) kann bis zum 31. Januar 2019 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

Autoren: Fabian Steeg, Adrian Pohl & Pascal Christoph

Titel: lobid-gnd – Eine Schnittstelle zur Gemeinsamen Normdatei für Mensch und Maschine (Preprint)

Zusammenfassung

Mit lobid-gnd bietet das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) eine Schnittstelle zur Gemeinsamen Normdatei (GND) für Mensch und Maschine an. In diesem Beitrag werden detailliert die Nutzungsmöglichkeiten von lobid-gnd beleuchtet. Vorgestellt werden die graphische Nutzeroberfläche, Möglichkeiten komplexer Abfragen gegen die Web-API und die Integration in OpenRefine. Darüber hinaus beschreiben wir den Prozess der Datengenerierung auf Basis des Linked-Data-Angebots der Deutschen Nationalbibliothek (DNB).

Neuer Beitrag veröffentlicht: „Problematische Aspekte bibliometrie-basierter Forschungsevaluierung“

Autor: Christian HAUSCHKE

Titel: Problematische Aspekte bibliometrie-basierter Forschungsevaluierung

Zusammenfassung
Bibliometrie dient oftmals als Grundlage für die Beurteilung wissenschaftlicher Leistung. Dazu werden verschiedene Metriken und Indikatoren verwendet, die zur Vermessung von Publikationen oder des Outputs von Forschenden gedacht sind. Die Eignung der verwendeten Kennzahlen ist strittig. Oft ist es klar, dass sie völlig ungeeignet sind. Dennoch dienen sie nach wie vor als Grundlage, um über die Karrieren von Forschenden und somit über ihre individuelle Zukunft, aber auch die Zusammensetzung der Akteure in der Wissenschaftslandschaft zu entscheiden. Dies führt zu verschiedenen ethischen und auch ökonomischen Problemen. Initiativen wie die San Francisco Declaration of Research Assessment (DORA) versuchen, diesen Fehlentwicklungen entgegen zu wirken.

OPR zum Beitrag „Problematische Aspekte bibliometrie-basierter Forschungsevaluierung“ ist abgeschlossen

Seit der Veröffentlichung des Preprints „Problematische Aspekte bibliometrie-basierter Forschungsevaluierung“  im Open Peer Review ist ein Monat vergangen. Der Autor erhält nun eine Rückmeldung und wird gebeten, Änderungen ggf. in den Text einzuarbeiten und zu dokumentieren. Im Anschluss erhält der Text das finale Layout und wird in der Zeitschrift Informationspraxis publiziert. Kommentare zu allen Beiträgen sind weiterhin möglich.

Open Peer Review: Problematische Aspekte bibliometrie-basierter Forschungsevaluierung

Im Volltext des Artikels (PDF) kann bis zum 10. Dezember 2018 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

Autor: Christian Hauschke

Titel: Problematische Aspekte bibliometrie-basierter Forschungsevaluierung (Preprint)

Zusammenfassung

Bibliometrie dient oftmals als Grundlage für die Beurteilung wissenschaftlicher Leistung. Dazu werden verschiedene Metriken und Indikatoren verwendet, die zur Vermessung von Publikationen oder des Outputs von Forschenden gedacht sind. Die Eignung der verwendeten Kennzahlen ist strittig. Oft ist es klar, dass sie völlig ungeeignet sind. Dennoch dienen sie nach wie vor als Grundlage, um über die Karrieren von Forschenden und somit über ihre individuelle Zukunft, aber auch die Zusammensetzung der Akteure in der Wissenschaftslandschaft zu entscheiden. Dies führt zu verschiedenen ethischen und auch ökonomischen Problemen. Initiativen wie die San Francisco Declaration of Research Assessment (DORA) versuchen, diesen Fehlentwicklungen entgegen zu wirken.

OPR zum Beitrag „lobid – Dateninfrastruktur für Bibliotheken“ ist abgeschlossen

Seit der Veröffentlichung des Preprints „lobid – Dateninfrastruktur für Bibliotheken“  im Open Peer Review ist ein Monat vergangen. Die Autoren erhalten nun eine Rückmeldung und werden gebeten, Änderungen ggf. in den Text einzuarbeiten und zu dokumentieren. Im Anschluss erhält der Text das finale Layout und wird in der Zeitschrift Informationspraxis publiziert. Kommentare zu allen Beiträgen sind weiterhin möglich.

Open Peer Review: lobid – Dateninfrastruktur für Bibliotheken

Im Volltext des Artikels (PDF) kann bis zum 2. November 2018 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

AutorInnen: Adrian Pohl, Fabian Steeg & Pascal Christoph

Titel: lobid – Dateninfrastruktur für Bibliotheken

Zusammenfassung

lobid ist der zentrale Anlaufpunkt für die Linked-Open-Data-Dienste des Hochschulbibliothekszentrums des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz). Das Akronym „lobid“ steht für „Linking Open Bibliographic Data“. lobid umfasst Rechercheoberflächen für Anwender und Web-APIs.

Die lobid-Dienste bieten Zugriff auf die Titeldaten des hbz-Verbundkatalogs, Beschreibungen von bibliothekarischen Organisationen und anderen Gedächtnisinstitutionen aus dem Sigelverzeichnis und der Deutschen Bibliotheksstatistik (DBS) sowie auf die Gemeinsame Normdatei (GND). Die Datensets können so in verschiedenen Kontexten einheitlich (JSON-LD über HTTP) genutzt und eingebunden werden. Vielfältige Möglichkeiten der Datenabfrage werden unterstützt.

Der Artikel beschreibt zunächst die technischen Hintergründe der Bereitstellung von lobid und die Erfahrungen, die bei der Transformation verschiedener Datensets nach JSON-LD gemacht wurden. Vorgestellt wird auch der Entwicklungsprozess und die Art und Weise der Dokumentation der Dienste.

OPR zum Beitrag ‚Anforderungen an Forschungsinformationssysteme in Deutschland durch Forschende und Forschungsadministration – Zusammenfassung zweier Studien‘ ist abgeschlossen

Seit der Veröffentlichung des Preprints Anforderungen an Forschungsinformationssysteme in Deutschland durch Forschende und Forschungsadministration – Zusammenfassung zweier Studien im Open Peer Review ist ein Monat vergangen. Die AutorInnen erhalten nun eine Rückmeldung und werden gebeten, Änderungen ggf. in den Text einzuarbeiten und zu dokumentieren. Im Anschluss erhält der Text das finale Layout und wird in der Zeitschrift Informationspraxis publiziert. Kommentare zu allen Beiträgen sind weiterhin möglich.

Open Peer Review: Anforderungen an Forschungsinformationssysteme in Deutschland durch Forschende und Forschungsadministration – Zusammenfassung zweier Studien

Im Volltext des Artikels (PDF) kann direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

Die Frist zur Begutachtung endet am 15. Juni 2018.

AutorInnen: Joanna EINBOCK; Christian Hauschke

Titel: Anforderungen an Forschungsinformationssysteme in Deutschland durch Forschende und Forschungsadministration – Zusammenfassung zweier Studien

Zusammenfassung:

In diesem Artikel werden die Ergebnisse zweier Studien mit Blick auf die Anforderungen an Forschungsinformationssysteme in Deutschland zusammenfassend dargestellt und diskutiert. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Anforderungen der Forschungsadministration an Forschungsinformationssysteme, während im zweiten Teil zum Vergleich die Anforderungen der Forschenden betrachtet werden. Das Ergebnis zeigt diverse Unterschiede in der Betriebsart, den technischen Präferenzen und Rahmenbedingungen der Nutzerinnen und Nutzer auf. In der Diskussion und im Fazit werden Anknüpfungspunkte für die praktische und theoretische Beschäftigung mit dem Thema Forschungsinformationssysteme definiert.

Selbstregistrierung im OJS der Informationspraxis derzeit nicht möglich

Aus technischen Gründen ist es zur Zeit leider nicht möglich, sich selbst im OJS als AutorIn, GutachterIn oder AbonnentIn für Informationspraxis zu registrieren. Registrierungen am System können derzeit nur von Mitgliedern der Redaktion vollzogen werden

Wer sich als AutorIn oder Gutachterin registrieren oder einen Beitrag einreichen möchte, kann sich jederzeit per Mail an die Redaktion wenden. Wir setzen uns dann unverzüglich mit Ihnen in Verbindung und nehmen die Registrierung vor.

Sobald die Selbstregistrierung wieder funktioniert bzw. wenn uns Informationen zum weiteren Details des Problems vorliegen, informieren wir SIe umgehend hier im Blog und über Twitter und Facebook darüber.