Archiv der Kategorie: Allgemein

Im Zitat: Die digitale Zugänglichkeit von Archivalien

Charlene Faustin beschäftigte sich in ihrer Bachelorarbeit mit der Digitalisierung von 3D-Objekten in wissenschaftlichen Sammlungen. Dabei beschäftigte sie sich unter anderem mit den Gründen für die geringe Verfügbarkeit dieser digitalen Sammlungen und verwies in diesem Zusammenhang auf S. 21 auf Beat Mattmanns Analyse, dass die Kostenfrage hier ein entscheidendes Hindernis darstellen dürfte.

Das zitierende Werk:
Faustin, Charlene 2017. Kriterien für die Digitalisierung von 3D Objekten am Beispiel der wissenschaftlichen Sammlungen in Deutschland. Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin. URL: https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19126

Der zitierte Beitrag:
Mattmann, Beat 2016. Die digitale Zugänglichkeit von Archivalien: Stand der Dinge aus Praxissicht. Informationspraxis 2(2). DOI: 10.11588/ip.2016.2.29123

Im Zitat: Double Dipping beim Hybrid Open Access

Laut Google Scholar hat Heiko Hartmann den Double-Dipping-Dauerbrenner von Bernhard Mittermeier in einem Artikel über aktuelle Trends im geisteswissenschaftlichen Publikationswesen Deutschlands zitiert. Da der ziterende Artikel hinter einer Paywall steckt, und der aktuelle Jahrgang innerhalb Deutschlands laut ZDB nur in der Bayerischen Staatsbibliothek zugänglich ist, kann dies unsererseits aktuell nicht überprüft werden. Über Hinweise aus der BSB in den Kommenaren würden wir uns natürlich sehr freuen.

Das zitierende Werk:
Hartmann, Heiko 2017. Academic Publishing in the Humanities: Current trends in Germany. Logos 28 (2), S. 11-26. DOI: 10.1163/1878-4712-11112127

Der zitierte Beitrag:
Mittermaier, Bernhard 2015. Double Dipping beim Hybrid Open Access – Chimäre oder Realität? Informationspraxis 1(1). DOI: 10.11588/ip.2015.1.18274

 

OPR zum Beitrag ‚Mobile Makerspaces für kleinere Gemeindebibliotheken – ein Projektbericht‘ ist abgeschlossen

Seit der Veröffentlichung des Preprints Mobile Makerspaces für kleinere Gemeindebibliotheken – ein Projektbericht im Open Peer Review ist ein Monat vergangen. Die Autoren erhalten nun eine Rückmeldung und werden gebeten, Änderungen ggf. in den Text einzuarbeiten und zu dokumentieren. Im Anschluss erhält der Text das finale Layout und wird in der Zeitschrift Informationspraxis publiziert. Kommentare zu allen Beiträgen sind weiterhin möglich.

Neuer Beitrag veröffentlicht: Publikationsunterstützung: Die Bibliothek ist nicht genug

Autor: Christian KAIER
Titel:
Publikationsunterstützung: Die Bibliothek ist nicht genug – Kooperation als wesentlicher Erfolgsfaktor für Publikationsservices von Bibliotheken

Zusammenfassung
Für wissenschaftliche Bibliotheken bedeutet der Aufbau publikationsunterstützender Services eine lohnende Erweiterung ihres Aufgabengebietes, die auf ihren traditionellen Kompetenzen aufbaut. Um überzeugende und umfassende Services zum Thema wissenschaftliches Publizieren anbieten zu können ist es jedoch notwendig, noch stärker als bisher mit verschiedensten Partnern zusammenzuarbeiten. Dieser Beitrag legt dar, welche Kompetenzen es zu entwickeln und welche Partner es vorrangig anzusprechen gilt.

Schlüsselwörter
Wissenschaftliches Publizieren, wissenschaftliche Kommunikation, Bibliothek, Kooperation

Neuer Beitrag veröffentlicht: Openness in den Künsten – Ein Praxisbericht der Mediathek HGK FHNW Basel

AutorInnen: Tabea LURK, Jürgen ENGE
Titel:
Openness in den Künsten – Ein Praxisbericht der Mediathek HGK FHNW Basel

Zusammenfassung
Der vorliegende Text führt Aspekte der Offenheit in der Gegenwartskunst mit Fragen zum Open Access (OA) aus der Bibliothekspraxis zusammen. Am Beispiel des «integrierten Katalogs» der Mediathek Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) FHNW wird gezeigt, wie durch die gezielte Integration von OA-Publikationen und offene kulturelle Inhalte der Horizont von Bibliothekskatalogen erweitert werden kann. Zugleich zeigt sich das Entwicklungspotential von digitalen Werkzeugen, welche sowohl für das digitale Kuratieren von Daten benötigt werden, als auch für die Vermittlung von Informationskompetenz geeignet sind.

Schlüsselwörter
Open Access, Digital Curation, Data Science, Kulturerbe, Wissensraum

OPR zum Beitrag ‚Publikationsunterstützung: Die Bibliothek ist nicht genug‘ ist abgeschlossen

Seit der Veröffentlichung des Preprints Publikationsunterstützung: Die Bibliothek ist nicht genug‚ im Open Peer Review ist ein Monat vergangen. Der Autor erhält nun eine Rückmeldung und wird gebeten, Änderungen ggf. in den Text einzuarbeiten und zu dokumentieren. Im Anschluss erhält der Text das finale Layout und wird in der Zeitschrift Informationspraxis publiziert. Kommentare zu allen Beiträgen sind weiterhin möglich.

OPR zum Beitrag ‚Openness in den Künsten – Ein Praxisbericht der Mediathek HGK FHNW Basel‘ ist abgeschlossen

Seit der Veröffentlichung des Preprints Openness in den Künsten – Ein Praxisbericht der Mediathek HGK FHNW Basel‚ im Open Peer Review ist ein Monat vergangen. Die AutorInnen erhalten nun eine Rückmeldung und werden gebeten, Änderungen ggf. in den Text einzuarbeiten und zu dokumentieren. Im Anschluss erhält der Text das finale Layout und wird in der Zeitschrift Informationspraxis publiziert. Kommentare zu allen Beiträgen sind weiterhin möglich.

Im Zitat: Double Dipping beim Hybrid Open Access

„Inspiriert von den Erfahrungen aus dem DFG-Projekt ‚Future Publications in den Humanities‘  werden auf Grundlage eines gegebenen fiktiven Szenarios für das Publizieren eines  geisteswissenschaftlichen Open-Access-Journals die verschiedenen Strategien und Möglichkeiten des Open Access erörtert.“  Dabei erwähnen die Autorinnen Kühnlein und Reichardt auch die Gefahren des Double Dippings.

Das zitierende Werk:
Kühnlein, Dorothea &  Reichardt, Mareen 2016. Rahmenbedingungen für das Publizieren eines Open-Access-Journals. LIBREAS. Library Ideas 30. URL: http://libreas.eu/ausgabe30/kuehnlein/

Der zitierte Beitrag:
Mittermaier, Bernhard 2015. Double Dipping beim Hybrid Open Access – Chimäre oder Realität? Informationspraxis 1(1). DOI: 10.11588/ip.2015.1.18274

 

 

Open Peer Review: Publikationsunterstützung: Die Bibliothek ist nicht genug

Im Volltext des Artikels (PDF) kann direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

Autor: Christian KAIER

Titel: Publikationsunterstützung: Die Bibliothek ist nicht genug – Kooperation als wesentlicher Erfolgsfaktor für Publikationsservices von Bibliotheken

Zusammenfassung
Für wissenschaftliche Bibliotheken bedeutet der Aufbau publikationsunterstützender Services eine lohnende Erweiterung ihres Aufgabengebietes, die auf ihren traditionellen Kompetenzen aufbaut. Um überzeugende und umfassende Services zum Thema wissenschaftliches Publizieren anbieten zu können ist es jedoch notwendig, noch stärker als bisher mit verschiedensten Partnern zusammenzuarbeiten. Dieser Beitrag legt dar, welche Kompetenzen es zu entwickeln und welche Partner es vorrangig anzusprechen gilt.

Open Peer Review: Openness in den Künsten – Ein Praxisbericht der Mediathek HGK FHNW Basel

Im Volltext des Artikels (PDF) kann direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

AutorInnen: Tabea LURK, Jürgen ENGE

Titel: Openness in den Künsten – Ein Praxisbericht der Mediathek HGK FHNW Basel

Zusammenfassung
Der vorliegende Text führt Aspekte der Offenheit in der Gegenwartskunst mit Fragen zum Open Access (OA) aus der Bibliothekspraxis zusammen. Am Beispiel des «integrierten Katalogs» der Mediathek Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) FHNW wird gezeigt, wie durch die gezielte Integration von OA-Publikationen und offene kulturelle Inhalte der Horizont von Bibliothekskatalogen erweitert werden kann. Zugleich zeigt sich das Entwicklungspotential von digitalen Werkzeugen, welche sowohl für das digitale Kuratieren von Daten benötigt werden, als auch für die Vermittlung von Informationskompetenz geeignet sind.