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Open Peer Review: Semantische Technologien für lokale Erschliessungssysteme der Schweiz: Ein Pilotprojekt der Sportmediathek Magglingen und des Basel Register of Thesauri, Ontologies & Classifications (BARTOC.org)

Im Volltext des Artikels (PDF) kann direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

AutorInnen: Oliver SIEVI, Andreas LEDL & Jonas WAEBER

Titel: Semantische Technologien für lokale Erschliessungssysteme der Schweiz: Ein Pilotprojekt der Sportmediathek Magglingen und des Basel Register of Thesauri, Ontologies & Classifications (BARTOC.org)

Zusammenfassung
In der Schweiz pflegen viele Gedächtnisinstitutionen ihre eigenen, teils mehrsprachigen kontrollierten Vokabulare. Häufig jedoch sind diese Erschliessungssysteme überhaupt nicht, oder nicht in maschinenlesbarer Form publiziert. Die Sportmediathek Magglingen verfügt über eine Systematik sowie einen Schlagwortindex, die regelmässig aktualisiert und als PDF auf der Homepage veröffentlicht werden. In Kooperation mit BARTOC.org wurden beide Vokabulare nach Semantic Web Standards zugänglich gemacht. Unser Beitrag legt exemplarisch dar, welche praktischen Schritte nötig sind, um aus “Datensilos” frei zugängliche Erschliessungssysteme zu machen. Zudem erläutern wir, welche Vorteile es für die Institutionen selbst hat, ihre Vokabulare als Linked Open Data zu veröffentlichen und welchen Beitrag sie damit zur Sicherung von Erschliessungssystemen als kulturelles Erbe der Schweiz leisten.

Call for Papers: Linked Data in Archiven, Bibliotheken und Museen

Die Geschichte von Linked Data in Archiv, Bibliothek und Museum reicht nun schon einige Jahre zurück. Was einst Semantic Web hieß, firmierte später als Linked (Open) Data und taucht nun unter dem Begriff Knowledge Graph in Anträgen, Projekten und Infrastrukturen auf.

In diesem Call for Papers möchten wir dazu einladen, die Vergangenheit, die Gegenwart und eventuelle Zukunften dieses Themas zu beleuchten. Mögliche Themen sind:

  • Anwendungsbeispiele
  • Projektberichte
  • Beschreibungen von Standards, Werkzeugen und Workflows
  • Überlegungen zu Infrastrukturen

Wir möchten ausdrücklich ermuntern, aus der und für die Praxis zu berichten.

Die Beiträge sind einzureichen bis zum 1. September 2018 (verlängerte Deadline). Für die Einreichung sind die Vorgaben zur Beitragseinreichung der Zeitschrift Informationspraxis zu beachten. Leider ist zur Zeit die Selbstregistrierung als AutorIn nicht möglich. Bitte nutzen Sie dieses Formular, um einen Account zu beantragen. Wer werden dies dann so schnell wie möglich umsetzen.

Für Rückfragen stehen wir unter info@informationspraxis.de zur Verfügung.

Ina Blümel, Christian Hauschke, Adrian Pohl, Tatiana Walther