Schlagwort-Archive: Open Peer Review

Open Peer Review: Problematische Aspekte bibliometrie-basierter Forschungsevaluierung

Im Volltext des Artikels (PDF) kann bis zum 10. Dezember 2018 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

Autor: Christian Hauschke

Titel: Problematische Aspekte bibliometrie-basierter Forschungsevaluierung (Preprint)

Zusammenfassung

Bibliometrie dient oftmals als Grundlage für die Beurteilung wissenschaftlicher Leistung. Dazu werden verschiedene Metriken und Indikatoren verwendet, die zur Vermessung von Publikationen oder des Outputs von Forschenden gedacht sind. Die Eignung der verwendeten Kennzahlen ist strittig. Oft ist es klar, dass sie völlig ungeeignet sind. Dennoch dienen sie nach wie vor als Grundlage, um über die Karrieren von Forschenden und somit über ihre individuelle Zukunft, aber auch die Zusammensetzung der Akteure in der Wissenschaftslandschaft zu entscheiden. Dies führt zu verschiedenen ethischen und auch ökonomischen Problemen. Initiativen wie die San Francisco Declaration of Research Assessment (DORA) versuchen, diesen Fehlentwicklungen entgegen zu wirken.

Open Peer Review: lobid – Dateninfrastruktur für Bibliotheken

Im Volltext des Artikels (PDF) kann bis zum 2. November 2018 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

AutorInnen: Adrian Pohl, Fabian Steeg & Pascal Christoph

Titel: lobid – Dateninfrastruktur für Bibliotheken

Zusammenfassung

lobid ist der zentrale Anlaufpunkt für die Linked-Open-Data-Dienste des Hochschulbibliothekszentrums des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz). Das Akronym „lobid“ steht für „Linking Open Bibliographic Data“. lobid umfasst Rechercheoberflächen für Anwender und Web-APIs.

Die lobid-Dienste bieten Zugriff auf die Titeldaten des hbz-Verbundkatalogs, Beschreibungen von bibliothekarischen Organisationen und anderen Gedächtnisinstitutionen aus dem Sigelverzeichnis und der Deutschen Bibliotheksstatistik (DBS) sowie auf die Gemeinsame Normdatei (GND). Die Datensets können so in verschiedenen Kontexten einheitlich (JSON-LD über HTTP) genutzt und eingebunden werden. Vielfältige Möglichkeiten der Datenabfrage werden unterstützt.

Der Artikel beschreibt zunächst die technischen Hintergründe der Bereitstellung von lobid und die Erfahrungen, die bei der Transformation verschiedener Datensets nach JSON-LD gemacht wurden. Vorgestellt wird auch der Entwicklungsprozess und die Art und Weise der Dokumentation der Dienste.