Archiv der Kategorie: Open Peer Review

Beiträge zu “Regionalbibliotheken und die Open-Access-Transformation” im Open Peer Review

Die im Rahmen des Call for Papers “Regionalbibliotheken und die Open-Access-Transformation“ eingereichten Artikel können ab sofort bis zum 17. Juni 2021 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Begutachtungsverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst.

Aktuell funktioniert der Link zu den kommentierbaren Versionen der Preprints via Hypothes.is teilweise nicht direkt. In diesem Fall bitte einfach die Seite (mehrmals) neu laden bis es korrekt funktioniert.

Anmerkungen und Kommentare zu den Beiträgen können auch als Kommentar/Antwort hier im Blog abgegeben werden.

Die Beiträge

Autor: Roberto Cozatl, Daniel Brenn, Susann Özüyaman

Titel (Preprint): Unterstützung der Open-Access-Transformation in Regionalbibliotheken in Sachsen-Anhalt: die Perspektive einer Universitäts- und Landesbibliothek

Zusammenfassung: Die Haupt-Herausforderungen, denen sich Hochschulbibliotheken in Sachsen-Anhalt bei der Umsetzung der ersten Schritte des Open-Access-Transformationsprozesses stellen müssen, werden diskutiert. Die Entwicklungen des Zeitraums 2018 bis jetzt werden aus Sicht einer Universitäts- und Landesbibliothek beschrieben. Dabei werden die wichtigsten erreichten infrastrukturellen Entwicklungen diskutiert, aber auch andere Prozesse, wie das Neudenken bestimmter bibliothekarischer Rollen und Strukturen, die Verbesserung der Kommunikation von Open-Access-Themen in unseren Einrichtungen und die Stärkung des regionalen Netzwerks, werden als wichtige Bestandteile dieses Transformationsprozesses angesehen.


Autor: Martin Munke, Daniel Fischer

Titel (Preprint): Vom Retrodigitalisat zu Open Access: Landeshistorische Literatur zu Sachsen online unter besonderer Berücksichtigung der Zeitschriftenliteratur

Zusammenfassung: Sachsen verfügt über eine reichhaltige Landschaft an landeshistorischen und -kundlichen Zeitschriften, die an der Schnittstelle zwischen professioneller Wissenschaft und öffentlichem Interesse operieren. Aufbauend auf den fachspezifischen Retrodigitalisierungsaktivitäten der letzten Jahre stellt der Beitrag die aktuellen Initiativen der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden vor, diese Zeitschriften in Zusammenarbeit mit den herausgebenden Institutionen und unter Nutzung offener Systeme (Open Journal Systems) zu einer möglichst offenen Erscheinungsweise (Open Access) zu bringen.


Autor: Thomas Mutschler

Titel (Preprint): Open Access als Thema für Regionalbibliotheken

Zusammenfassung: Der Artikel lotet das Potenzial von Open Access für Regionalbibliotheken aus. Stellvertretend für den Typus der mittelgroßen Universitätsbibliothek mit landesbibliothekarischer Funktion werden am Beispiel der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena die unterschiedlichen Facetten von Open Access vorgestellt. Die Aspekte reichen von der Bereitstellung einer Infrastruktur für das elektronische Publizieren über die Digitalisierung kultureller Überlieferung bis hin zu Open Access-Publikationsfonds und Forschungsdaten. Einschätzungen zu Herausforderungen und Chancen für Regionalbibliotheken im Kontext der Open Access-Transformation runden den Beitrag ab.


Autor: Wolf Christoph Seifert

Titel (Preprint): Regionalbibliotheken und die Open-Access-Transformation: Ergebnisse einer Umfrage

Zusammenfassung: Die Open-Access-Transformation führt auch in Regionalbibliotheken, deren Aufgabenspektrum nicht ausschließlich und oft nicht unmittelbar auf das akademische Publikationswesen bezogen ist, zu einer Veränderung und Neubestimmung des eigenen Serviceportfolios. Orientiert an den in der Positionierung zum Strategiepapier „Wissenschaftliche Bibliotheken 2025“ festgehaltenen strategischen Überlegungen der AG Regionalbibliotheken skizziert der Beitrag den Stand der Open-Access-Transformation in Regionalbibliotheken anhand der Ergebnisse einer 2020 im Rahmen eines Referendariatsprojektes entstandenen Umfrage.

Neuer Artikel im Open Peer Review: „Die eigenständige Fortbildung im Lockdown: Mögliche Themen und Aufträge“

Im Volltext (Preprint) des Artikels kann bis zum 3. Februar 2021 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Begutachtungsverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst.

Aktuell scheint der Via-Link von Hypothes.is teilweise nicht direkt zu funktionieren. In solchen Fällen bitte einfach die Seite (mehrmals) neu laden bis es korrekt funktioniert.

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Autor: Markus PUTNINGS

Titel (Preprint): Die eigenständige Fortbildung im Lockdown: Mögliche Themen und Aufträge

Zusammenfassung: Im Lockdown können nicht alle Bibliotheksangestellten ihre Tätigkeiten in Telearbeit ausführen. Der Artikel gibt eine Listung möglicher Fortbildungsthemen für betroffene Personen. Die Themen werden grob anhand vier Bereiche gegliedert (Open Science, Software, Kommunikation und Engagement). Je nach Affinität, technischer Ausstattung zuhause oder individuellen (z.B. IT-)Kompetenzen können Betroffene oder deren Vorgesetzte die Art und Tiefe der Fortbildung festlegen. Der Fokus liegt hierbei auf einer möglichst einfachen und eigenständigen Fortbildung über frei zugängliche Quellen.

Schlüsselwörter
Fortbildung, Arbeitsauftrag, Lockdown

[Open Peer Review] Peer-Review im Rampenlicht: Ein prominentes Fallbeispiel

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Im Volltext (Preprint) des Artikels kann bis zum 15. September 2020 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber auch über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

Autor: Claudia FRICK

Titel (Preprint): Peer-Review im Rampenlicht: Ein prominentes Fallbeispiel

Zusammenfassung: Durch die Coronavirus-Pandemie sind nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch deren Begutachtungen in das öffentliche Rampenlicht gerückt. Insbesondere das bekannte Preprint der Arbeitsgruppe um Christian Drosten und die öffentlichen Gutachten dazu haben viel Aufmerksamkeit erhalten. Dieses spezielle Open Peer-Review-Verfahren wird analysiert, um in der Diskussion um die Zukunft interner Wissenschaftskommunikation als praktisches Fallbeispiel zu dienen. Es zeigt sich, dass ein solches Verfahren auch völlig frei von einer sammelnden oder koordinierenden Stelle erfolgreich und bereichernd ablaufen kann. Nichtsdestotrotz müssen solche Prozesse künftig zumindest infrastrukturell besser organisiert sein.

Schlüsselwörter
Peer-Review, Open Peer-Review, Interne Wissenschaftskommunikation, Preprint, Open Science

OPR zum Beitrag „#Nearby. Landeskunde und Citizen Science mit Pandemie im Frühjahr 2020“ ist beendet

Seit der Veröffentlichung des Preprints  „#Nearby. Landeskunde und Citizen Science mit Pandemie im Frühjahr 2020“ im Open Peer Review ist ein Monat vergangen. Der Autor erhält nun eine Rückmeldung und wird gebeten, Änderungen ggf. in den Text einzuarbeiten und zu dokumentieren. Im Anschluss erhält der Text das finale Layout und wird in der Zeitschrift Informationspraxis publiziert. Kommentare zu allen Beiträgen sind weiterhin möglich.

OPR zum Beitrag „Auf dem Weg zur Open Access-Transformation: Eine datenbasierte Analyse des DFG-Förderprogramms „Open Access Publizieren“ ist beendet

Seit der Veröffentlichung des Preprints „Auf dem Weg zur Open Access-Transformation: Eine datenbasierte Analyse des DFG-Förderprogramms „Open Access Publizieren“ im Open Peer Review ist ein Monat vergangen. Die AutorInnen erhalten nun eine Rückmeldung und werden gebeten, Änderungen ggf. in den Text einzuarbeiten und zu dokumentieren. Im Anschluss erhält der Text das finale Layout und wird in der Zeitschrift Informationspraxis publiziert. Kommentare zu allen Beiträgen sind weiterhin möglich.

Open Peer Review: #Nearby. Landeskunde und Citizen Science mit Pandemie im Frühjahr 2020

Im Volltext (Preprint) des Artikels kann bis zum 12. Juli 2020 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

Autor: Jens BEMME

Titel (Preprint): #Nearby. Landeskunde und Citizen Science mit Pandemie im Frühjahr 2020

Zusammenfassung: ‘Nearby‘ ist eine Reaktion auf die Corona-Pandemie, beides wird uns weiter prägen. Und: Nearby heißt eine Wikidata-Abfrage. Dieser Beitrag skizziert wie der Begriff nearby für Entwicklungen im Homeoffice nutzbar gemacht wurde. ‘Nearby’ kann als Grundlage dienen für digitale Methoden in Projekten der Heimatforschung und Landeskunde mit und ohne GLAM-Institutionen, insbesondere für bürgerwissenschaftliche Forschungsfragen und -projekte mit offenen Daten. Deutlicher wurden durch die Ausgangsbeschränkungen die Potentiale von Ansätzen im Sinne der Digital Humanities in Verbindung mit Wissenschaftskommunikation, digitaler Open Data- und Kommunikationsmethoden für den Hausgebrauch.

Schlüsselwörter
Landeskunde, Citizen Science, Open Data, Wikidata, Sachsen

 

Open Peer Review: Auf dem Weg zur Open Access-Transformation: Eine datenbasierte Analyse des DFG-Förderprogramms „Open Access Publizieren“

Im Volltext des Artikels kann bis zum 04. Juli 2020 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

AutorInnen: Irene BARBERS, Sonja ROSENBERGER, Bernhard MITTERMAIER

Titel (Preprint): Auf dem Weg zur Open Access-Transformation: Eine datenbasierte Analyse des DFG-Förderprogramms „Open Access Publizieren“

Zusammenfassung: In Deutschland bildet das Programm „Open Access Publizieren“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ein zentrales Instrument zur institutionellen Förderung von Open Access-Publikationen. Im Zuge dessen stellt die DFG deutschen Universitäten seit dem Jahr 2010 Fördermittel zur Verfügung, um wissenschaftliche Publikationen von Universitätsangehörigen in Open Access-Zeitschriften zu veröffentlichen (sogenannter „Goldener Weg“ des Open Access). Ziel des Förderprogramms ist dabei, an den geförderten Universitäten dauerhafte Strukturen zur Finanzierung von Open Access-Publikationen aufzubauen und einen Anreiz für die Etablierung regulärer Etats zu setzen.

Für die Publikations- beziehungsweise Abrechnungsjahre 2011-2017 haben insgesamt 45 Universitäten, teilweise auch mit Unterbrechungen, die DFG-Förderung in Anspruch genommen. Um das Förderprogramm nach mehreren Jahren Laufzeit zu evaluieren, hat die Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich im Auftrag der DFG eine Datenanalyse zum Publikationsoutput der geförderten Universitäten erstellt. Der Artikel beschreibt zusammenfassend die Kernergebnisse der Studie sowie die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen für zukünftige Monitoring-Verfahren.

Schlüsselwörter
Open Access, DFG-Förderprogramm, Finanzierung, Publikation, Studie

Open Peer Review: Dynamisch, flexibel, fluid: Neue Aufstellungskonzepte und die Bedeutung virtueller Wissensräume

Im Volltext des Artikels (PDF) kann bis zum 11. März 2020 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

Autorin: Stefanie Spiegelberg

Titel: Dynamisch, flexibel, fluid: Neue Aufstellungskonzepte und die Bedeutung virtueller Wissensräume

Zusammenfassung
In der vorliegenden Studie wurde anhand von qualitativen Inhaltsanalysen der Sachstand von fluiden Aufstellungskonzepten ermittelt. Ziel war es, Hinweise auf zu beachtende Aspekte, Auswirkungen und offene Fragen bei der Umsetzung eines fluiden Aufstellungskonzeptes an einer Universitätsbibliothek zu erhalten.

Schlüsselwörter
Fluide Bibliothek, Aufstellungssystematk, Dynamisches Bestandsmanagement

Open Peer Review: Bibliotheks-und InformationswissenschafterInnen in der Twittersphäre

Im Volltext des Artikels (PDF) kann bis zum 6. November 2019 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

Autorin: Sophie Schneider

Titel: Bibliotheks-und InformationswissenschafterInnen in der Twittersphäre

Zusammenfassung
Der vorliegende Artikel stützt sich inhaltlich auf die Bachelorarbeit „Microblogging in den Informationswissenschaften – quantitative Untersuchungen exemplarischer Communities auf Twitter“ (Schneider 2019). Die genannte Bachelorarbeit versteht sich als eine erste Bestandsaufnahme über die Zusammensetzung der bibliotheks-und informationswissenschaftlichen Community auf Twitter und insbesondere in Bezug auf ein mögliches methodisches Vorgehen bei der Analyse des zugehörigen sozialen Netzwerks. Hierzu wurde unter anderem die Repräsentation der Informationswissenschaften auf der Microblogging-Plattform im Hinblick auf AkteurInnen sowie einzelne InformationswissenschaftlicheThemenfelderuntersucht.

Open Peer Review: Linked Data in der iDAI.world

Im Volltext des Artikels (PDF) kann bis zum 7. April 2019 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

Autorinnen: Sabine Thänert, Marina Unger

Titel: Linked Data in der iDAI.world – am Beispiel des Projekts „Gelehrte, Ausgräber und Kunsthändler: Die Korrespondenz des Instituto di Corrispondenza Archeologica als Wissensquelle und Netzwerkindikator“ am Deutschen Archäologischen Institut

Zusammenfassung
Anhand des DFG-Projektes „Gelehrte, Ausgräber und Kunsthändler: Die Korrespondenz des Instituto di Corrispondenza Archeologica als Wissensquelle und Netzwerkindikator“ diskutiert der Beitrag Aspekte von Linked Data in den Infrastrukturen der iDAI.world und darüber hinaus. Die Dokumentbasis bilden die sogenannten Gelehrtenbriefe aus den Archiven des DAI Rom und der Zentrale in Berlin, die im Rahmen des Projekts erfasst, digitalisiert und weiterverarbeitet werden. Die Autographe sind zum einen einzigartige Quellen archäologischen und fachhistorischen Wissens, zum anderen zeugen sie von einem dichten Netzwerk, das sich um das Institut Archäologischer Korrespondenz im Laufe des 19. Jahrhunderts gebildet hatte. Im Fokus des Beitrags stehen neben Themen wie Metadaten- und Normdatengenerierung auch die Publikation der Briefe als Linked Data, die inhaltliche Aufarbeitung mittels Methoden des Text-Mining sowie der Netzwerkvisualisierung.

Schlüsselwörter
Linked Data; Netzwerk; iDAI.world