OPR zum Beitrag „Smash the Paywalls: Workflows und Werkzeuge für den grünen Weg des Open Access“ ist abgeschlossen

Seit der Veröffentlichung des Preprints „Smash the Paywalls: Workflows und Werkzeuge für den grünen Weg des Open Access“  im Open Peer Review ist ein Monat vergangen. Das Preprint ist in EconStor dauerhaft archiviert und abrufbar unter http://hdl.handle.net/10419/184668. Die Autorinnen und Autoren erhalten nun eine Rückmeldung und werden gebeten, Änderungen ggf. in den Text einzuarbeiten und zu dokumentieren. Im Anschluss erhält der Text das finale Layout und wird in der Zeitschrift Informationspraxis publiziert. Kommentare zu allen Beiträgen sind weiterhin möglich.

OPR zum Beitrag „Problematische Aspekte bibliometrie-basierter Forschungsevaluierung“ ist abgeschlossen

Seit der Veröffentlichung des Preprints „Problematische Aspekte bibliometrie-basierter Forschungsevaluierung“  im Open Peer Review ist ein Monat vergangen. Der Autor erhält nun eine Rückmeldung und wird gebeten, Änderungen ggf. in den Text einzuarbeiten und zu dokumentieren. Im Anschluss erhält der Text das finale Layout und wird in der Zeitschrift Informationspraxis publiziert. Kommentare zu allen Beiträgen sind weiterhin möglich.

Open Peer Review: Smash the Paywalls: Workflows und Werkzeuge für den grünen Weg des Open Access

Im Volltext des Artikels (PDF) (Preprint) konnte bis zum 10. Dezember 2018 direkt kommentiert und annotiert werden. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

AutorInnen: Alessandro Blasetti, Sandra Golda, Dominic Göhring, Steffi Grimm, Nadin Kroll, Denise Sievers, Michaela Voigt

Titel: Smash the Paywalls: Workflows und Werkzeuge fürden grünen Weg des Open Access (Preprint)

Zusammenfassung
Der Beitrag diskutiert Bedeutung, praktisches Potenzial und konkrete Herausforderungen von bibliothekarischen Serviceangeboten für den grünen Weg des Open Access. Er adressiert Einrichtungen, dieeinen Zweitveröffentlichungsservice auf- bzw. ausbauen wollen und präsentiert mögliche Workflows und Werkzeuge. Im Fokus stehen Möglichkeiten der Gewinnung von Autor*innen und der Akquise von Publikationsdaten, rechtliche Grundlagen für Zweitveröffentlichungen sowie die einzelnen Schritte hinzu einer Zweitveröffentlichung. Zudem werden Hinweise für die Automatisierung von einzelnen Prozessen gegeben. Dem Beitrag angehängt sind sechs Checklisten, die im Alltag herangezogen werden können.

Schlüsselwörter
Open Access, Grüner Weg, Zweitveröffentlichung, Service, Workflow

Open Peer Review: Problematische Aspekte bibliometrie-basierter Forschungsevaluierung

Im Volltext des Artikels (PDF) kann bis zum 10. Dezember 2018 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

Autor: Christian Hauschke

Titel: Problematische Aspekte bibliometrie-basierter Forschungsevaluierung (Preprint)

Zusammenfassung

Bibliometrie dient oftmals als Grundlage für die Beurteilung wissenschaftlicher Leistung. Dazu werden verschiedene Metriken und Indikatoren verwendet, die zur Vermessung von Publikationen oder des Outputs von Forschenden gedacht sind. Die Eignung der verwendeten Kennzahlen ist strittig. Oft ist es klar, dass sie völlig ungeeignet sind. Dennoch dienen sie nach wie vor als Grundlage, um über die Karrieren von Forschenden und somit über ihre individuelle Zukunft, aber auch die Zusammensetzung der Akteure in der Wissenschaftslandschaft zu entscheiden. Dies führt zu verschiedenen ethischen und auch ökonomischen Problemen. Initiativen wie die San Francisco Declaration of Research Assessment (DORA) versuchen, diesen Fehlentwicklungen entgegen zu wirken.

OPR zum Beitrag „lobid – Dateninfrastruktur für Bibliotheken“ ist abgeschlossen

Seit der Veröffentlichung des Preprints „lobid – Dateninfrastruktur für Bibliotheken“  im Open Peer Review ist ein Monat vergangen. Die Autoren erhalten nun eine Rückmeldung und werden gebeten, Änderungen ggf. in den Text einzuarbeiten und zu dokumentieren. Im Anschluss erhält der Text das finale Layout und wird in der Zeitschrift Informationspraxis publiziert. Kommentare zu allen Beiträgen sind weiterhin möglich.

OPR zum Beitrag ‚Semantische Technologien für lokale Erschliessungssysteme der Schweiz: Ein Pilotprojekt der Sportmediathek Magglingen und des Basel Register of Thesauri, Ontologies & Classifications (BARTOC.org)‘ ist abgeschlossen

Seit der Veröffentlichung des Preprints „Semantische Technologien für lokale Erschliessungssysteme der Schweiz: Ein Pilotprojekt der Sportmediathek Magglingen und des Basel Register of Thesauri, Ontologies & Classifications (BARTOC.org)“ im Open Peer Review ist ein Monat vergangen. Die AutorInnen erhalten nun eine Rückmeldung und werden gebeten, Änderungen ggf. in den Text einzuarbeiten und zu dokumentieren. Im Anschluss erhält der Text das finale Layout und wird in der Zeitschrift Informationspraxis publiziert. Kommentare zu allen Beiträgen sind weiterhin möglich.

Open Peer Review: lobid – Dateninfrastruktur für Bibliotheken

Im Volltext des Artikels (PDF) kann bis zum 2. November 2018 direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

AutorInnen: Adrian Pohl, Fabian Steeg & Pascal Christoph

Titel: lobid – Dateninfrastruktur für Bibliotheken

Zusammenfassung

lobid ist der zentrale Anlaufpunkt für die Linked-Open-Data-Dienste des Hochschulbibliothekszentrums des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz). Das Akronym „lobid“ steht für „Linking Open Bibliographic Data“. lobid umfasst Rechercheoberflächen für Anwender und Web-APIs.

Die lobid-Dienste bieten Zugriff auf die Titeldaten des hbz-Verbundkatalogs, Beschreibungen von bibliothekarischen Organisationen und anderen Gedächtnisinstitutionen aus dem Sigelverzeichnis und der Deutschen Bibliotheksstatistik (DBS) sowie auf die Gemeinsame Normdatei (GND). Die Datensets können so in verschiedenen Kontexten einheitlich (JSON-LD über HTTP) genutzt und eingebunden werden. Vielfältige Möglichkeiten der Datenabfrage werden unterstützt.

Der Artikel beschreibt zunächst die technischen Hintergründe der Bereitstellung von lobid und die Erfahrungen, die bei der Transformation verschiedener Datensets nach JSON-LD gemacht wurden. Vorgestellt wird auch der Entwicklungsprozess und die Art und Weise der Dokumentation der Dienste.

Open Peer Review: Semantische Technologien für lokale Erschliessungssysteme der Schweiz: Ein Pilotprojekt der Sportmediathek Magglingen und des Basel Register of Thesauri, Ontologies & Classifications (BARTOC.org)

Im Volltext des Artikels (PDF) kann direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

AutorInnen: Oliver SIEVI, Andreas LEDL & Jonas WAEBER

Titel: Semantische Technologien für lokale Erschliessungssysteme der Schweiz: Ein Pilotprojekt der Sportmediathek Magglingen und des Basel Register of Thesauri, Ontologies & Classifications (BARTOC.org)

Zusammenfassung
In der Schweiz pflegen viele Gedächtnisinstitutionen ihre eigenen, teils mehrsprachigen kontrollierten Vokabulare. Häufig jedoch sind diese Erschliessungssysteme überhaupt nicht, oder nicht in maschinenlesbarer Form publiziert. Die Sportmediathek Magglingen verfügt über eine Systematik sowie einen Schlagwortindex, die regelmässig aktualisiert und als PDF auf der Homepage veröffentlicht werden. In Kooperation mit BARTOC.org wurden beide Vokabulare nach Semantic Web Standards zugänglich gemacht. Unser Beitrag legt exemplarisch dar, welche praktischen Schritte nötig sind, um aus “Datensilos” frei zugängliche Erschliessungssysteme zu machen. Zudem erläutern wir, welche Vorteile es für die Institutionen selbst hat, ihre Vokabulare als Linked Open Data zu veröffentlichen und welchen Beitrag sie damit zur Sicherung von Erschliessungssystemen als kulturelles Erbe der Schweiz leisten.

OPR zum Beitrag ‚Anforderungen an Forschungsinformationssysteme in Deutschland durch Forschende und Forschungsadministration – Zusammenfassung zweier Studien‘ ist abgeschlossen

Seit der Veröffentlichung des Preprints Anforderungen an Forschungsinformationssysteme in Deutschland durch Forschende und Forschungsadministration – Zusammenfassung zweier Studien im Open Peer Review ist ein Monat vergangen. Die AutorInnen erhalten nun eine Rückmeldung und werden gebeten, Änderungen ggf. in den Text einzuarbeiten und zu dokumentieren. Im Anschluss erhält der Text das finale Layout und wird in der Zeitschrift Informationspraxis publiziert. Kommentare zu allen Beiträgen sind weiterhin möglich.

Open Peer Review: Anforderungen an Forschungsinformationssysteme in Deutschland durch Forschende und Forschungsadministration – Zusammenfassung zweier Studien

Im Volltext des Artikels (PDF) kann direkt kommentiert und annotiert werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung bei Hypothes.is notwendig. Eine Erläuterung zum offenen Reviewverfahren via Hypothes.is haben wir hier zusammengefasst. Anmerkungen und Kommentare zum Beitrag können aber selbstverständlich auch weiterhin über das Kommentarfeld hier im Blog abgegeben werden.

Die Frist zur Begutachtung endet am 15. Juni 2018.

AutorInnen: Joanna EINBOCK; Christian Hauschke

Titel: Anforderungen an Forschungsinformationssysteme in Deutschland durch Forschende und Forschungsadministration – Zusammenfassung zweier Studien

Zusammenfassung:

In diesem Artikel werden die Ergebnisse zweier Studien mit Blick auf die Anforderungen an Forschungsinformationssysteme in Deutschland zusammenfassend dargestellt und diskutiert. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Anforderungen der Forschungsadministration an Forschungsinformationssysteme, während im zweiten Teil zum Vergleich die Anforderungen der Forschenden betrachtet werden. Das Ergebnis zeigt diverse Unterschiede in der Betriebsart, den technischen Präferenzen und Rahmenbedingungen der Nutzerinnen und Nutzer auf. In der Diskussion und im Fazit werden Anknüpfungspunkte für die praktische und theoretische Beschäftigung mit dem Thema Forschungsinformationssysteme definiert.